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F A Q (Tips und Tricks)
FAQ - häufige Fragen unserer KundenAkku - Wie richtig behandeln ?Leistung bei Sportlern wird durch richtiges Training gesteigert. Das gleiche Prinzip gilt auch für den Gebrauchsgegenstand Akku. Wie Akkus auf Höchstleistung kommen und wann sie unbrauchbar werden, hängt weniger von Akku-Preisen oder von aufwendigen Meß- und Steuertechniken, sondern ist vielmehr Folge des richtigen "Akku-Trainings".
Ein Akku besteht aus mehreren ZellenEin Akku besteht aus mehreren Zellen Die physikalischen Eigenschaften der Einzelzellen sind bevor sie betrieben werden unterschiedlich. Die Leistungsausbeute eines Akkus ist jedoch maximal, wenn diese Eigenschaften so ähnlich wie möglich sind. Deshalb müssen die Zellen einander angeglichen werden. Diesen Angleichungsprozess beeinflusst der Benutzer durch die richtige Aufladung des Akkus. Nachdem die Zellen angeglichen sind, reicht regelmäßiges Aufladen und vollständiges Entladen, um die Langlebigkeit der Akkus sicherzustellen.
Das "Training" beginnt nach dem AuspackenAkkus erreichen ihre maximale Leistung nicht nach dem ersten Ladevorgang. Benutzt man neue Akkus sofort im alltäglichen Betrieb, bleibt es dem Zufall überlassen, ob sie ihre maximale Leistung erreichen, oder ob sie frühzeitig erlahmen. Durch richtiges "Akku-Training" nach dem Auspacken, wird die Leistung und die Lebensdauer erhöht. Ein NI-MH Akku sollte nach dem Auspacken mehrmals vollständig geladen und anschließend stets entladen werden ( Akkupflege ). Ein Li-Ionen oder Li-Polymer Akku sollte mehrmals vollständig geladen aber niemals tiefentladen werden. Ein qualitativ hochwertiger Akku besteht von Anfang an aus Zellen, die sich eher gleichen, als ein "Billigakku". Der hochwertige Akku erreicht deshalb schneller das Leistungsmaximum. Mindestens zehn vollständige Akku-Ladungen und Entladungen sollten vor dem Alltagsbetrieb durchgeführt werden. Dieses "Anfangstraining" entscheidet, ob ein Akku 200 mal oder 3000 mal zuverlässige Dienste leistet.
Das "Akku-Training" im AlltagsbetriebÄhnlich wie ein Sportler ohne Training seine Leistungsfähigkeit verringert, verliert auch ein Akku an Power, wenn er nicht regelmäßig trainiert wird. Denn im Geräte-Akku laufen ähnliche Prozesse wie beim Muskelaufbau ab. So wie sich Muskeln verkleinern, wenn sie nicht beansprucht werden, verringert sich die Menge der Kristalle, der Energiespeicher. Weil sich der Akku die Energiemenge "merkt", die genutzt wird, nennt man diese Eigenschaft "Memory Effekt". Die Maßnahmen gegen Energieverlust des Akkus sind einfach: Akkus, die sehr selten verwendet werden, müssen neu "trainiert" werden. Einmal im Jahr sollten sie so behandelt werden, als ob sie gerade ausgepackt worden wären und fünf bis zehn mal vollständig geladen werden. Vor jedem Laden müssen Akkus vollständig entladen werden, dies ist auch im normalen Betrieb sehr wichtig. Das Nachladen sollte auf die Fälle beschränkt werden, wenn der Akku unbedingt benötigt wird. Akkus dürfen nicht ständig am Ladegerät hängen! Nur sehr teure Ladegeräte sind wirklich für die sogenannte Erhaltungsladung geeignet.
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