Archiv des Autors: Technikfreak

Umweltbewusstsein ist in der Telko Branche angekommen

Tele­kom­muni­kationsunter­nehmen leisten jetzt einen Beitrag für die Umwelt. Sie wechseln auf grüne Energie!
Tele­kom­muni­kationunternehmen wie Voda­fone, Google, Telekom und andere können unsere Umwelt erheblich beein­flussen. Es ist bekannt, dass die Tele­kom­muni­kati­ons­infrastruktur und die Rechen­zen­tren jede Menge Energie verbrau­chen. Gleich­zeitig redu­ziert aber Tele­kom­muni­kation zugleich den Ener­gie­ver­brauch, denn immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice, anstatt umständ­lich in ein Büro zu pendeln.

Was machen die Anbieter um Grün zu werden?

Darüber hat sich sogar John Strand, Gründer, Inhaber des Mobil­funk­bera­tungs­unter­neh­mens StrandConsult in Kopen­hagen (Däne­mark) Gedanken gemacht. Däne­mark ist nämlich führend wenn es um grüne Energie geht. Obwohl das Land eher eines klei­neren auf der Welt ist, hat es erreicht „führender Anbieter“ von grüner Energie mit Solar- und Wind­energie in Europa zu sein.
John Strand Consult untersuchte die Entwick­lungen bei Google und der Telecom Danmark (TDC) und warnt vor einem grünen Hype oder dem Green­washing des Anbie­ters Voda­fone. Das Unter­nehmen gibt nur vor umwelt­freund­lich zu sein.

Die wichtigste Heraus­for­derung für die Unternehmen ist sein Strom­netz, das ein großer Energiepool ist, diese wird gemischt und besteht sowohl aus erneu­erbaren als auch aus nicht-erneu­erbaren Quellen. Unternehmer können hier auf stromsparende Geräte setzen wie Server setzen und auf grünen Strom.
Das ist für Verbrau­cher jedoch schwierig ja sogar unmög­lich, sicher­zustellen, dass die Energie, für die sie sich entscheiden, aus erneu­erbaren Quellen stammt.
Viele Anbieter der grünen Energie können heute auch ohne Subven­tionen existieren. Die Tele­kom­muni­kati­ons­branche wird hier insgesamt eine immer größere Rolle spielen, um grüne und nach­hal­tige Ener­gie­lösungen einzusetzen, z.B. durch den Erwerb von Herkunfts­nach­weisen (GOs) und durch Strom­abnah­mever­träge (PPAs) nur mit jenen Unter­nehmen, welche grüne Energie produzieren.

Was kann man als Verbraucher selbst machen?

Wem Nachhaltigkeit am Herzen liegt kann seine Telekommunikationsverträge hinterfragen und nur mit Anbietern, die auf Nachhaltigkeit setzen einen neuen Vertrag abschließen.
des Weiteren kann man anstatt des brandneuen Modells auf ein Refurbished Smartphone wie das iPhone 8 Refurbished setzen. Das sind generalüberholte noch neuwertige Geräte.
Wer also bei den Smartphones auf dem neuesten Stand sein möchte und dabei Wert auf das aktuellste Modell legt, dabei jedoch Geld sparen will, greift heute zu den generalüberholten Handys. Das ist nachhaltig denn diese Geräte würde ansonsten auf dem Müll landen. Ressourcen werden dadurch geschont. Refurbished-Smartphones und andere elektronischen Geräte ist voll funktionsfähig, sie sehen in der Regel optisch beinahe wie neu aus und sind zudem deutlich günstiger. Sie haben zudem noch ein Jahr Garantie.

Was kann man verbessern?

Tele­kom­muni­kati­ons­unter­nehmen arbeiten mit Trans­parenz­ver­pflich­tungen. Die Verbrau­cher wählen einen neuen Anbieter zum Teil­ aufgrund seiner Angaben. Daher können diese ihr Wissen um Trans­parenz nutzen und ihr Enga­gement für mehr Nach­hal­tig­keit einsetzen. Durch den Kauf­ von grüner Energie tragen sie dazu bei, die Dekar­boni­sie­rung im Ener­gie­sys­tem ­zu fördern.
Wenn Tele­kom­muni­kati­ons­betreiber Strom und GO-Zerti­fikate von den grünen Ener­gie­erzeu­gern selbst kaufen, stellen sie sicher­, dass fossile Brenn­stoffe durch die erneu­erbaren Ener­gien ersetzt werden – die grüne Tran­sition.

Der Strom­ver­brauch von Tele­kom­muni­kati­ons­unter­nehmen steigt aufgrund eines zuneh­menden Ausbaus und des wach­senden Daten­ver­brauchs bis 2028 um 2,5 Prozent meint John Strand.
Die 3G/UMTS-Abschal­tung innerhalb Deutsch­lands hat die Strom­einsparungen durch diese Anlagen als Grundlage.

 

Was ist ein Wallet?

Wann benötigt man ein Wallet? – Ein Wallet ist vergleichbar mit einem Banksparkonto oder einer Geldbörse. Benötigt wird ein Wallet immer dann, wenn man Dienstleistungen in einer Kryptowährung, wie beispielsweise Bitcoin, bezahlen möchte oder aber Kryptowährungszahlungen erhalten möchte. Immerhin sind Kryptowährungen keine offiziellen Währungen für die zur Verwaltung das übliche Spar- oder Girokonto genutzt werden kann.

Die Überweisung einer Kryptowährung ist dann auf das Wallet möglich, das eine Adresse hat, der Public Key genannt wird. Dieser Public Key ist für jedermann einsehbar. Das Wallet hat zudem noch einen Private Key, mit dem Zahlungen von der Wallet an andere Empfänger getätigt werden können.

Gibt es Unterschiede zwischen Wallets?

Unterschieden werden verschiedene Wallets. Online Wallets werden gern genutzt, weil hier von überall ein Zugriff leicht möglich ist. Auf einem Anbieterserver werden alle Angaben gespeichert, sodass die Dienstleistung leicht nutzbar ist. Auch von unterwegs kann man mit dem Smartphone auf eigene Wallets zugreifen. Hiervon unterscheidet sich die mobile Wallet. Hier befindet sich die Wallet auf dem Smartphone. Der private Key ist direkt auf dem Smartphone gespeichert. Die mobile Wallet funktioniert über eine App. So ist es gar nicht so einfach das beste Bitcoin Wallet zu finden.

Alternativ dazu werden Desktop Wallets angeboten. Diese werden auf dem eigenen PC installiert. Eine Alternative hierzu sind die Hardware Wallets. Sie werden auf einem USB Stick installiert. Hier sind auch die privaten Keys für den Zugriff abgespeichert.

Alle vorgestellten digitalen Möglichkeiten bieten einen einfachen Bedienkomfort und eine leichte Nutzung. Schwierig wird es erst, wenn beispielsweise Schadsoftware den Speicher des jeweiligen Gerätes vernichten. Wahlweise kann es auch zu Problemen kommen, wenn ein konkretes Gerät einen Hardwaredefekt hat. Dies gilt auch für einen USB Stick. Dann sind die privaten Keys verschwunden und man hat keinen Zugriff mehr auf das Guthaben. Eine Rekonstruktion der Daten ist zumeist nicht mehr möglich und das Guthaben ist dann weg. Dies wäre beispielsweise auch dann möglich, wenn Hacker die Codes knacken würden und die private Keys nutzen würden, um über das Guthaben zu verfügen.

Eine besondere Abhilfe sollten hier Paper Wallets erbringen. Sie sind tatsächlich aus Papier und führen den Private Key als Zahlencode in Form eines QR-Codes. Die Nutzung eines Paper Wallets ist im Vergleich zu den digitalen Möglichkeiten aufwändiger und umständlicher. Allerdings sind Paper Wallets eine sehr gute Möglichkeit, um den Unwägbarkeiten der digitalen Gefahren komplett zu entgehen. Denn ein Paper Wallet kann nur durch Flüssigkeiten oder Feuer zerstört werden. Hier können durch einfache Mechanismen, wie einem Safe, gute Vorkehrungen getroffen werden, damit es zu keinem Totalverlust kommt. Bei digitalen Lösungen hilft zumeist nur ein Backup.

Geht das nicht auch einfacher?

Wer Kryptowährungen, wie beispielsweise Bitcoin, erwerben will, benötigt irgendeine Möglichkeit, die erworbenen Bitcoins aufheben beziehungsweise deponieren zu können. Genau hierfür sind die Wallets ins Leben gerufen worden. Denn auch Bargeld muss irgendwie aufgehoben werden. Dies gilt für eine Kryptowährung ebenso. Aus diesem Grund gibt es auch ganz nach Wunsch viele verschiedene Möglichkeiten bei der Wallet-Auswahl. Ganz nach den Bedürfnissen kann eine entsprechende Wallet aus den Möglichkeiten ausgewählt werden. Nicht anders wird auch mit einer regulären und offiziellen Währung verfahren, die sogar in Bargeld handelbar ist.

Kryptowährungen und ihre weitere Entwicklung – Was ist zu beachten?

Im Jahr 2011 begann die Einführung der Bitcoin-Kryptowährung. Während sie am Anfang noch sehr billig zu erhalten war und mit dem stetigen Preisanstieg einige Menschen damit reich geworden sind, gab es trotzdem viele kritische Stimmen. Diese beziehen sich auf die Dezentralität des Systems. Es ist quasi eine Geldmenge, die gar nicht vorhanden ist, sondern zwischen Realität und Virtualität hin und her changiert (als Blockchain). Darin liegt die Schwierigkeit und die Gefahr des Verlustes. Dennoch gibt es Läden und Organisationen, die Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren, sodass es eine Art Geld auf einer Kreditkarte in einem dezentralen Bereich ist. Dass die Gelder in der Realität akzeptiert werden, spricht zudem für die Seriösität dieser Währungen.

Es gibt immer mehr Kryptowährungen und die Investitionen steigen stetig. Es ist vielleicht logisch zu argumentieren, dass eine Investition keinen Sinn macht. Die Macht der anderen Investoren ist zu groß oder das Verlustrisiko aufgrund der Kursschwankungen zu stark, sodass es (eigene) kritische Stimmen gibt. Aber die herkömmlichen Sparmethoden (wie ein Sparbuch oder ein Tagesgeldkonto) rentieren sich unter Umständen aufgrund der geringen Zinssätze und Gewinne auch nicht mehr (0,01 und weniger Prozent). Zweitens werden die Leitzinsen von der europäischen Zentralbank oder von der US-Notenbank wahrscheinlich nicht erhöht werden, sodass es auch zukünftig keine lohnenden Investitionsmöglichkeiten gibt. Doch nicht nur auf dem Aktienmarkt gibt es eine Alternative, um sein Geld gewinnbringend anzulegen, sondern auch auf dem Krypto-Markt. Zwar steigt der Bitcoin weiter (bis über 20000 Euro), aber dennoch kann sich ein kleiner Einsatz schon lohnen, um nicht so teuer zu investieren. Die Kryptowährungen unterliegen starken Schwankungen und möglicherweise besteht, nach einem Abflauen des Kurses, die Option, Bitcoins / Kryptocoins kaufen, wenn der Kurs am Boden ist, und dann, wenn der Kurs wieder steigt, sie wieder teuer zu verkaufen. Wenn man auf die Kursentwicklungen schaut, dann gibt es stundenweise teilweise erhebliche Änderungen. Die Finanzwelt sieht den Bitcoin in einem weiteren Höhenflug. Es gibt auch Prognosen, dass der Bitcoin auf über 50000 Euro an Wert steigen kann. Aber so groß und vielfältig die Prognosen sind, desto größer sind auch die kritischen Bedenken und die Ungewissheit. Hackerangriffe führen unter Umständen zu einer größeren Verunsicherung, ähnlich wie auf dem Aktienmarkt, wenn durch ein weltweites Ereignis die Anlieger Angst bekommen und weniger investieren. Bei einer geringeren Nachfrage kommt es dann zu niedrigeren Preisen und Kursen.

Um darüber nicht den Überblick zu verlieren, sollte man beim Kauf von Krypto-Währungen vielleicht eine automatisierte Trading-Software benutzen. Mithilfe von Brokern und Bots ist es möglich, vorher zu sehen, wie die Kurse sich entwickeln und durch individuelle Parameter die Bots jeweils zu einem Kauf oder Verkauf zu animieren. Der Kursverlauf macht den Eindruck einer Achterbahnfahrt. Das ist auch gleichzeitig eine Gefahr, wenn man nicht rechtzeitig auf die Kursentwicklungen und die möglichen Verluste reagiert. Die Bots und die Broker sind dafür eine Hilfe, da sie schneller reagieren als der menschliche Kopf, der Details übersieht. Wichtig ist beim Kauf, dass man nicht zu viel von seinem ersparten Geld in Kryptowährungen investiert. Wenn es zu einem Einbruch der Kurse kommt, ist es möglich, dass man alles verliert. Das ist aber auch so, wenn man in Genossenschaftsanteile oder in Sparanteile bei Banken investiert. Wenn die Bank untergeht, geht auch das Kapital unter Umständen unter.

Das ist neu beim iPhone 12

Apple hat mit seiner Einführung vom iPhone 12 gleich vier unterschiedliche Versionen vorgestellt. Diese werden nachfolgend näher vorgestellt. Interessant hieran ist, welche Neuerungen es beim iPhone 12 gibt, und welche Unterschiede der Varianten bestehen: Alle Varianten gibt es hier bei 1&1.

Unterschiede beim iPhone 12 zu den Mitbewerbern

Apple setzt bekanntermaßen immer Trends, die auch bei den Mitbewerbern immer wieder ankommen und anders umgesetzt werden. Mit dem iPhone 12 hat Apple ein Smartphone auf den Markt gebracht, das als iPhone 12 Mini das kleinste und als iPhone 12 Pro Max das größte Smartphone der Baureihe ist. Weiterhin gib es noch das normale iPhone 12 und das iPhone 12 Pro. Nun sollte man allerdings nicht glauben, dass das kleine Smartphone dem großen Smartphone technisch unterlegen ist. Vielmehr verbirgt das kleine und sehr handliche iPhone 12 Mini ebenso viel Technik in sich wie das normale iPhone 12 mit einem 6,1 Zoll Touchscreen.

Das Standard iPhone 12 wiegt 162 Gramm, die Miniversion 133 Gramm und das iPhone 12 Pro hat ein Gewicht von 187 Gramm. Das iPhone 12 Pro Max ist ein Phablet mit einer Displaygröße von 6,7 Zoll. Für ein Smartphone ist dies das größte von Apple jemals verbaute Display. Bei den Mitbewerbern gibt es eine derartige Unterteilung und Größenordnung mit der Technikausstattung gar nicht. So ist es Apple gelungen, mit einem einzigen neuen Modell viele verschiedene Kundenwünsche im Hinblick auf Größe und Ausstattung zu bieten, weil sich das neue Modell in vier verschiedenen Varianten präsentiert. Derartige Variantenvielfalten können die Mitbewerber bei Einführung eines neuen Modells nicht bieten.

Die Technik im iPhone 12

Alle iPhone 12 Modelle haben einen A14 Bionic Prozessor, der von Apple stammt. Das Pro Modell hat einen 6 GB RAM Arbeitsspeicher. Die anderen iPhone 12 Modelle haben einen Arbeitsspeicher mit 4 GB. Die Speicherkapazität des iPhone 12 Mini liegt bei 64 GB. Alle anderen iPhone 12 Modelle haben eine Speicherkapazität von 128 GB. Und auch hinsichtlich der verbauten Kameras gibt es Unterschiede. Das Standard Modell und das Mini-Modell haben eine Zwei-Linsen Kamera. Die anderen beiden Modelle sind mit einer Drei-Linsen Kamera ausgestattet. Hier bietet sich dem Nutzer dann auch eine bis zu fünffache Zoommöglichkeit. Das iPhone 12 Pro Max ist zudem zusätzlich mit einem größeren Sensor ausgestattet. Hierdurch lassen sich aus sehr schlechten Lichtverhältnissen leicht überbrücken und für Aufnahmen nicht sichtbar werden. Hinzu kommt noch, dass das Max Modell vom iPhone 12 im Vergleich zu den anderen Modellen eine erheblich verbesserte opti­sche Bild­sta­bili­sie­rung hat.

Fazit

Mit dem iPhone 12 bietet Apple seinen Kunden ein ganz besonderes Modell. Aufgeteilt ist das Modell in insgesamt vier Varianten. Alle Varianten haben ein technisches Update bekommen. Gleichzeitig wird mit den Varianten auf die spezifischen Kundenbedürfnisse eingegangen. Wer eine leistungsstarke Kamera wünscht, sollte das Max Modell vom iPhone 12 wählen. Wem es darauf ankommt, ein technisch innovatives Smartphone zu nutzen, das geringste Ausmaße hat, wählt besser die Mini Version vom iPhone 12. Gedacht wurde bei den insgesamt vier Varianten an alle Kundenwünsche hinsichtlich Größe und Ausstattung. Letztlich setzt Apple mit dem iPhone 12 einen ganz besonderen Standard. Die Mitbewerber bieten von einem neuen Modell nicht so viele unterschiedliche Varianten an. Hier haben Kunden dann nur die Möglichkeit, ein komplett anderes Modell des Herstellers zu wählen. Im Gegensatz dazu kann Apple mit seinen iPhone 12 viele verschiedene Kundenwünsche und Anforderungen an das neue Smartphone erfüllen.

 

Virenscanner für private Anwender

Für Privatanwender hat der Virenschutz ihres PCs eine hohe Bedeutung. Aktivitäten im Webbrowser oder der Download von Dateien aus dem Internet bzw. dem E-Mail-Programm stellen eine potenzielle Bedrohung für jedes Betriebssystem dar.

Doch wie sicher sind PCs mit den vorinstallierten Windows Boardmitteln? Im folgenden Beitrag erläutern wir Ihnen, weshalb zusätzliche Virenscanner für Privatpersonen sinnvoll sind und inwiefern Sie sich mit VPNs und Co. weiter absichern können.

Warum braucht man ein Virenscanner als Privatperson?

Mit den zahlreichen Möglichkeiten, die uns das Internet im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung bietet, steigen auch die Bedrohungen. Betrüger nutzen verschiedene Tricks, um an die Daten von Privatpersonen zu gelangen oder sich einen Zugriff auf das private Netzwerk zu verschaffen. Der Zugriff auf private, sensible Daten erfolgt durch Schadsoftware – auch Malware oder umgangssprachlich „Viren“ genannt. Durch den Besuch einer ungeschützten Website, Downloads von unbekannten Dateien oder den Klick auf schadhafte Links können die Viren auf Ihrem Rechner gelangen.

Leider lässt sich Schadsoftware nie zu 100 Prozent vermeiden. Selbst beim umsichtigen Surfen im Internet kann Ihr Rechner befallen werden, da sich die Viren meist unbemerkt im Hintergrund installieren. Um diese schadhaften Vorgänge aufdecken zu können, sind Virenscanner eine sinnvolle Anwendung für jeden Privatanwender.

Antiviren-Software wird von den Herstellern durch Updates auf dem neuesten Stand gehalten. Ihr PC wird somit selbst vor der neuesten Malware geschützt. Zudem spüren viele Antivirenprogramme schadhafte Anwendungen proaktiv durch Tests in sicheren Softwareumgebungen auf. Die sogenannte Sandbox-Funktion verhindert, dass sich das Virus auf dem Rechner verbreitet. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Bedienbarkeit – besonders für unerfahrenen Computernutzer. Virenscanner-Programme überzeugen durch automatisch ausgeführten Scans Ihrer Festplatte, Benachrichtigungen im Falle eines Virenbefalls und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie Sie die Schadsoftware sicher vom Rechner löschen.

Reichen die Windows Boardmittel nicht als Virenschutz aus?

Jeder Windows-Nutzer hat den Windows Defender als standardmäßigen Virenschutz bereits auf seinem Rechner vorinstalliert. Doch ist dieses kostenlose Windows Boardmittel ein verlässlicher Virenschutz oder sollten Sie sich privat mit zusätzlicher Virenscanner-Software absichern?

Für viele Privatanwender mag der Windows Defender ein einfach zu bedienender Virenschutz sein. Doch Experten warnen, denn die Erkennungsrate von Viren durch den Windows Defender liegt bei gerade einmal ca. 25 Prozent. Zwar ist Microsoft um die Verbesserung des Virenschutzes bemüht, allerdings können die Systemupdates nicht mit denen der Virenscanner-Konkurrenz wie Avast, Kaspersky und Co. mithalten. Wer denkt das alles kostet viel irrt sich. Denn es gibt Antivirus gratis für Windows von zum Beispiel Bitdefender.

Was benötigt man noch, um privat um sicher zu sein?

Im Kontext der Internetsicherheit wird der Begriff „Firewall“ häufig verwendet. Firewalls überprüfen alle eingehenden Datenpakete, bevor sie in das Netzwerksystem des privaten Anwenders gelangen. Hier zeigt sich ein weiterer Vorteil der Virenscanner, denn viele Anbieter haben die Firewall-Funktion in ihrem Standardpaket integriert. Zudem haben Router heutzutage oftmals eine Firewall-Funktion und sorgen dafür, dass keine Malware über WIFI in das Netzwerk gelangt.

Viele Nutzern ist der Begriff “ Proxy-Server “ bekannt. Proxy-Server können Bestandteil einer Firewall sein und somit für mehr Sicherheit im Internet sorgen. Vereinfacht lässt sich sagen, dass der Rechner durch die Nutzung eines Proxy-Servers dem Privatanwender lediglich die Kopie einer Website anzeigt. Falls die originale Seite Malware enthält, wird diese durch die Firewall des Proxy-Servers erkannt und blockiert den Zugang zum System des privaten Nutzers. Dem Surfer entstehen in der Regel keine Nachteile durch den Proxy-Server.

Ähnlich funktioniert VPN-Software. VPN ist die Abkürzung von „Virtual Private Network“, welches direkt die Funktion der Software beschreibt. Mit einem VPN bleiben Ihre Daten beim Senden geschützt. Bevor Sie nämlich eine Suchanfrage im Internet tätigen, wird die Verbindungsanfrage an den VPN-Server des Anbieters geleitet, wodurch Sie eine neue Internet Protocoll (IP) Nummer erhalten. Dieses virtuelle private Netzwerk sorgt somit dafür, dass die verschlüsselte Verbindung ihrer Daten vor Malware sichert und dass keine Rückschlüsse auf Ihrer ursprüngliche IP gemacht werden können.

 

So gelingt eine erfolgreiche Produktpräsentation im Internet

Das Internet und der Handel boomen derzeit wie noch nie. Umso wichtiger ist es, dass man als Onlinehändler sich selbst und sein Unternehmen und die Produkte bestmöglich vorstellt und darbieten kann. Denn auch hier schläft die Konkurrenz nicht und wächst stetig. Die eigene Homepage sollte demnach wie eine äußerst moderne und perfekte Visitenkarte sein, die dem Verbraucher und späteren Kunden auf einem Blick möglichst viele Details verrät, unkompliziert zu den Produkten und Beschreibungen führt und auch zum Verkaufsshop schließlich. Denn über ihn werden alle Verkaufsabwicklungen und mehr geführt. Damit man bestmöglich im Internet präsent ist und wahrgenommen werden kann, sollte man sich im Vorfeld viel Gedanken um die Gestaltung und Einrichtung der Homepage wie auch des Shops machen. Vom Outfit der Website selbst, bis hin zur erfolgreichen Produktpräsentation.

Gutes Shop-Design – z.B. auf Basis von Shopify

Ein gutes und modernes Shopsytem wie etwa Shopify ist für den Erfolg als Onlinehändler und Unternehmer unabdingbar. Denn nicht nur das Äußere Designe einer jeweiligen Homepage ist entscheidend dabei, sondern in erster Linie auch der gut durchdachte und reibungslos funktionierende Shop. Hier sollte man sich überlegen, ob eine Investition in eine Agentur wie beispielsweise die Shopify Agentur eBakery sich nicht bezahlbar machen kann. Denn die Profis in diesem Metier wissen exakt worauf es beim richtigen Design ankommt, bei der Einrichtung des Shops und wie er beim Verbraucher und Kunden wirkt und letztlich auch Wirkung zeigt. Hochwertigkeit und Qualität stehen hierbei ganz im Vordergrund und verhelfen auf die Sprünge zu erfolgreich geführten Shop als Onlinehändler.

Scharfe und hochauflösende Fotos

Die Produktfotos für jedes Produkt, wie es beispielsweise hier bestens praktiziert wurde, sind extrem wichtig für die Optimierung der Visitenkarte im Netz. Denn Schärfe und perfekt angepasste Auflösungen der Bilder garantieren das ideale Foto. Besonders bei Lebensmitteln und kleineren Artikeln die verkauft werden sollen, sind Schärfe und Belichtung entscheidend, um selbst kleinste Details ins richtige Licht und optimiert in Szene setzen zu können. Desto beeindruckender das Bild an sich ist, umso besser und auch erfolgreicher wird die jeweilige Verkaufsstrategie am Ende sein. Denn letztlich kennt jeder das Malheur, wenn ein Foto für eine Website oder für den Social media Auftritt hochgeladen wird und es am Ende Dank zu geringer Auflösung unscharf und grobkörnig dargestellt ist. Besonders bei Produktpräsentationen eben, sollte das Foto so optimiert sein, dass es auch dem enstsprechend darstellbar ist.

Verkauf von Software und Digitalem

Wer sich als Onlineverkäufer und Händler auf den Verkauf von Software und rund ums Digitale spezialisiert hat, kann seinen Kunden auch anhand von Bildmaterial, wie beispielsweise diverser Screenshots einzelner Vorgehensweisen bei Apps und Programmen aller Art und Schritte mit einfließen lassen. Die Screenshots der Arbeitsschritte sind ideal, um Verbrauchern ganz exakt alle Arbeitsschritte auch optisch darstellen zu können, um den Umgang und die Einführung beispielsweise in Softwareprogrammen zu erleichtern. Wie genau man Screenshots mit einfachen Tastenkürzel- und Kombinationen herstellt, erfährt man hier ganz gut.

Die besten 70 Zoll Fernseher aus 2020

Wenn Sie den größten Fernseher wollen, der in einen Raum passt, und die Funktionen weniger wichtig sind, könnten die besten 70-Zoll-Fernseher die richtige Wahl sein. Viele sagen, dass ein 70-Zoll-Fernseher am besten geeignet ist, wenn Sie in einer Entfernung von mehr als 1,5 Meter, aber weniger als 2,5 Meter sitzen. Damit eignen sie sich hervorragend für ein Familienzimmer, ein Wohnzimmer oder ein Heimkino.

Es werden nicht viele 70-Zoll-Fernseher im Vergleich zu 65-Zoll- oder 75-Zoll-Modellen angeboten. Aber die besten 70-Zoll-Fernseher verfügen über viele der Funktionen, die Sie auch bei den gebräuchlicheren Pendants finden, wie z. B. eine 4K-Auflösung für ein scharfes Bild und einen hohen Dynamikbereich (HDR) für großen Kontrast. Sie alle verfügen über intelligente Plattformen, die Anwendungen für Ihre bevorzugten Streaming-Dienste enthalten, so dass Sie kein separates Streaming-Gerät benötigen.

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Wenn Sie sich für einen 70-Zoll-Fernseher entscheiden, opfern Sie einige Dinge, die ein besseres Fernseherlebnis bieten, wie OLED- oder QLED-Bildschirme. Aber wenn Sie auf einem Fernseher dieser Größe ein gutes Angebot finden – oder wenn er wirklich perfekt zu Ihrem Platz passt – werden Sie mit einem großen Bildschirm belohnt, auf dem Sie Fernsehsendungen, Filme und mehr genießen können.

Was sind die besten 70-Zoll-Fernseher?

Normalerweise testen wir 70-Zoll-Fernseher nicht speziell, sondern konzentrieren uns eher auf die 65-Zoll-Versionen, die dieselben Funktionen und dieselbe Leistung haben. Wenn ein Hersteller einen großartigen 65-Zoll-Fernseher herstellt, gehen wir davon aus, dass das ähnliche 70-Zoll-Modell genauso gut sein wird, daher haben wir unsere Auswahl für diese Fernseher auf der Grundlage unserer Erfahrungen mit den kleineren Versionen getroffen.

Fernseher, die Sie kaufen können. Die V-Serie produziert gute Farben und Helligkeit, dank der Full-Array-Hintergrundbeleuchtung und der Unterstützung für HDR. Sie hat ein schlankes und elegantes Design, so dass es so aussieht, als hätten Sie mehr ausgegeben, als Sie ausgegeben haben. Auf ihr läuft die SmartCast-Plattform von Vizio, die mit den meisten – aber nicht allen – Anwendungen, die Sie wollen, geliefert wird.

Wenn Sie auf der Suche nach einer robusteren Smart TV-Plattform sind und mehr bezahlen können, ist der Samsung UN70TU7000FXZA einen Blick wert. Auf ihm läuft das beeindruckende Tizen-Betriebssystem von Samsung, das so gut wie alle Apps mitbringt, die Sie sich wünschen können. Es erzeugt ein solides Gesamtbild, auch wenn es nicht so hell sein wird wie die Vizio V-Serie. Außerdem verfügt er nur über zwei HDMI-Anschlüsse, was ein Problem darstellen könnte, wenn Sie mehrere Geräte haben, die Sie an den Fernseher anschließen möchten.

Unsere Empfehlung

Vizio V-Reihe V705-H1
Ein preiswertes Fernsehen

Bildschirmgröße: 70 Zoll | Bildschirmtyp: LCD | Aktualisierungsrate: 60Hz | HDMI-Anschlüsse: 3 (1 ARC) | Größe: 61,8 x 35,6 x 2,9 Zoll | Gewicht: 55,6 Pfund

  • Anständige Bildqualität
  • Bessere als durchschnittliche HDR-Unterstützung
  • Eingebaute Google Chromecast
  • Basic-Portauswahl
  • Mittlere HDR-Leistung
  • Top Audio

Die Vizio V-Serie bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und liefert dennoch ein qualitativ hochwertiges Bild. Sie unterstützt Dolby Vision (zusammen mit HDR10) für einen ausgezeichneten Kontrast, und ihre Vollarray-Hintergrundbeleuchtung sorgt für ein helles und farbenfrohes Bild. Als zusätzlicher Bonus ist Google Chromecast integriert, so dass Sie direkt von Ihrem Mobilgerät streamen können. Mit dem SmartCast-Betriebssystem von Vizio haben Sie Zugriff auf viele Anwendungen, und die neueste Version verbessert die Leistung – auch wenn Sie vielleicht nicht alle Dienste finden, die Sie suchen.

Die XBox sieht am besten auf einem OLED Fernseher aus

Als ob es nicht schon schwierig (und teuer) genug wäre, eine neue Spielkonsole in die Hände zu bekommen, ist anscheinend einfach eine Xbox Serie X und ein 4K-Fernseher nicht die beste Art zu spielen.

LG ist nun eine Partnerschaft mit Microsoft eingegangen, um die Vorteile des Spielens mit seinen OLED-Displays anstelle von QLED oder den gebräuchlicheren LCD-Panels zu loben. Haben wir die Tatsache erwähnt, dass der billigste OLED-Fernseher von LG 1.300 Dollar kostet? Und das mit dem Rabatt für den Schwarzen Freitag.

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Die Xbox Serie X ist ein großer Sprung vorwärts im Gaming-Bereich, denn sie verfügt über eine riesige Rechenleistung von 12 Teraflops, die 8K-Spiele bewältigen kann, wie uns gesagt wurde, was bedeutet, dass die 4K-Auflösung ein absoluter Windhauch ist. Natürlich möchten Sie Ihre Spiele auf dem bestmöglichen Fernseher spielen.

Dolby Vision HDR-Standards, anstatt sich eine Seite auszusuchen und mit ihr zu laufen – oder mit den Achseln zu zucken und die HDR-Ausgabe auf einfache HDR10 wie die PS5 zu beschränken.

Andererseits geht es bei Unternehmenspartnerschaften im Allgemeinen mehr um Marketing als um irgendetwas anderes. LG darf sich als die „offizielle“ Fernsehmarke der Xbox positionieren, und Microsoft erhält vermutlich auch einige finanzielle Anreize dafür.

Natürlich haben die OLED-Fernseher von LG eine Menge spielerfreundlicher Funktionen, und wir sagen schon seit geraumer Zeit, dass sie die beste Option für Next-Gen-Konsolen sind. Sie alle unterstützen Dolby Vision, das wohl besser empfangen wird als die konkurrierenden HDR10+, Dolby Atmos, und verfügen über vier HDMI 2.1-Anschlüsse, während die meisten Fernseher nur einen zulassen.

HDMI 2.1 verfügt über eine Reihe von spielerfreundlichen Funktionen, die Sie sicher nutzen möchten. Sie unterstützen nicht nur 4K und HDR, sondern auch den automatischen Modus mit niedriger Latenz, der die Verzögerung bei der Eingabe deutlich verringert, und die variable Aktualisierungsrate, die Ihren Bildschirm an die Aktualisierungsrate eines Spiels anpasst, um die Bildruhe zu erhöhen und das Einreißen des Bildschirms zu verringern.

Das soll nicht heißen, dass man nicht auch auf anderen Fernsehern, einschließlich OLED-Displays anderer Firmen, eine großartige Erfahrung machen kann. Denn LG hat sicherlich kein Monopol auf großartige Bildschirmtechnologie. OLED bieten im Allgemeinen vielleicht ein besseres Erlebnis als LCD und, unseren Tests zufolge, QLED dank ihrer verbesserten Farben und ihres verbesserten Kontrasts, aber es ist nicht das Ende der Welt, wenn Sie keine haben. Vor allem, wenn Sie gerade erst Ihren Fernseher aufgerüstet haben, ist es nicht das Ende der Welt, wenn Sie keine haben. Der Unterschied ist nicht so groß, dass Sie sofort über 1.000 Dollar auf einen neuen Bildschirm fallen lassen sollten.

LG möchte Sie offensichtlich davon überzeugen, dass einer seiner eigenen OLED-Fernseher der beste Begleiter für Ihre Xbox-Spiele ist, aber wir sagen, springen Sie nicht gleich rein, ohne darüber nachzudenken, was Sie zuerst aus Ihrem Fernseher herausholen möchten.

iPhone vs Android

Sie können sich zwar an eine Reihe von Unternehmen wenden, wenn Sie eines der besten Telefone kaufen, aber egal, was Sie kaufen, es läuft garantiert mit einem der beiden bekannten mobilen Betriebssysteme: iOS (wenn Sie sich für ein iPhone entscheiden) oder Android (wenn Sie sich für etwas anderes entscheiden).

Beide Plattformen sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt recht ausgereift, da sie bereits seit mehr als einem Jahrzehnt existieren. Das bedeutet, dass beide über einen umfassenden Funktionsumfang verfügen, und es gibt nur sehr wenig, was die eine Plattform kann, was die andere nicht kann. Dennoch hat jede von beiden ihre Vorteile, und es gibt Gründe, warum Sie die eine der beiden Plattformen der anderen vorziehen sollten.

Pitting iPhone vs. Android, wir werfen einen Blick auf die jeweiligen Stärken der einzelnen mobilen Plattformen, damit Sie beim nächsten Kauf eines Smartphones das richtige für sich auswählen können.

iPhone gegen Android: Warum das iPhone besser ist

IOS oder Android - keine leichte Frage

IOS oder Android – keine leichte Frage

Sie haben in das Ökosystem von Apple investiert. Dies mag wie ein oberflächlicher Grund erscheinen, aber Apple stellt offensichtlich eine große Bandbreite an technischen Produkten her, und wenn Sie bereits einen Mac, ein iPad oder eine Apple Watch besitzen, macht es sehr viel Sinn, sich ein iPhone zuzulegen.

Die universelle Zwischenablage macht den auf einer Plattform kopierten Text auf der anderen Plattform nutzbar. Ein weiterer Favorit ist die Kontinuitätskamera, mit der Sie mit der Kamera Ihres iPhones Bilder aufnehmen und Dokumente scannen können, die Sie dann auf Ihrem Mac betrachten und bearbeiten können. Sie können sogar Einkäufe auf Ihrem Mac abschließen, indem Sie biometrische Authentifizierungsfunktionen auf Ihrem iPhone über Apple Pay nutzen.

Nur eine Handvoll Hersteller von Android-Telefonen verfügen über Hardware-Ökosysteme, die sich denen von Apple annähern, und selbst für einige, die nahe dran sind, wie Samsung, werden Sie nicht die Tiefe der Integration erhalten, die zwischen dem iPhone und anderen von Apple gebauten Geräten möglich ist. Microsoft hilft Google mit seiner neuen Your Phone-App für Windows, die es Android-Benutzern ermöglicht, auf Texte und Benachrichtigungen auf ihrem PC zu antworten, die Lücke ein wenig zu schließen.

Es gibt viele andere großartige Beispiele für die Kontinuität zwischen iOS, iPadOS, watchOS und macOS – und das iPhone ist eine entscheidende Komponente in diesem Puzzle, insbesondere jetzt, da iPhone-Apps nahtlos auf macOS portiert werden können. Power-User, die bereits in das Ökosystem von Apple eingetaucht sind, können viel gewinnen, wenn sie ein iPhone in ihr Repertoire aufnehmen. Ganz zu schweigen von Freunden und Familienmitgliedern, die es vorziehen, iMessage und FaceTime zu benutzen, um in Kontakt zu bleiben.

Darüber hinaus hat Apple mit dem neuen iPhone 12 und iPhone 12 Pro eine weitere Möglichkeit zur Einbindung in sein Repertoire geschaffen: MagSafe-Zubehör. Diese magnetbasierten Ladegeräte, Etuis und Produkte funktionieren nur mit den neuesten iPhones. Wenn Sie also in die Plattform investieren, wird es zu einigen Reibungsverlusten kommen, sollten Sie versuchen, die Plattform zu verlassen.

Die Apps von Drittanbietern sind einfach besser. Dies ist definitiv auf persönliche Vorlieben zurückzuführen, aber als jemand, der zwischen iOS und Android hin- und hergesprungen ist, solange es beide Plattformen gibt, war ich immer wieder von der Qualität der von den iOS-Entwicklern erstellten Anwendungen überwältigt und meistens von ihren Android-Gegenstücken enttäuscht.

Verstehen Sie mich nicht falsch – es gibt großartige Software und Entwickler auf Android, aber sie sind meiner Erfahrung nach schwieriger zu finden. Meine Lieblings-Twitter-Anwendung, Tweetbot 5, ist zum Beispiel eine iOS-Exklusivanwendung; die beste Twitter-Anwendung von Drittanbietern, die mir auf Android begegnet ist, Fenix 2, verblasst dagegen im Vergleich stark. Mein Kollege Henry T. Casey und ich verwenden Bear gerne zum Verfassen von Blogbeiträgen auf unseren Macs und iPhones, aber wir hatten Mühe, eine App zum Notieren von Notizen auf Android zu finden, die so umfassend und raffiniert ist.

Sie werden vielleicht sogar feststellen, dass Apps von etablierten Unternehmen, von Banken bis hin zu Fluggesellschaften, auf iOS etwas flüssiger und sauberer sind als auf Android, mit einer besseren Integration mit den Kerndiensten des Telefons, wie z.B. Wallet. (Google Pay fängt erst jetzt an, sich bei vielen Fluggesellschaften durchzusetzen.) Und lassen Sie mich gar nicht erst damit anfangen, wie langsam und fehlerhaft Snapchat auf Android ist.

Es gibt eine größere Auswahl an Zubehör. Gehen Sie zu einem beliebigen Best Buy oder Target, und Sie finden gangweise Etuis für jedes iPhone, das Apple herstellt – etwas, was man für das Android-Kontingent außerhalb der Flaggschiffe der größten Unternehmen sicherlich nicht sagen kann. Sobald Sie die halbwegs gesunde Auswahl an Produkten für das neueste Galaxy S-Gerät hinter sich gelassen haben, haben Sie Pech gehabt. Machen Sie sich nicht die Mühe und erwarten Sie keine Auswahl an Zubehör für Ihr neues Pixel- oder LG-Handgerät bei irgendeinem Fachhändler. Sicher, Sie könnten online gehen und sich bei Amazon eine 5€ Hülle besorgen, aber dann bekommen Sie garantiert das, wofür Sie bezahlen.

Die Auswahl und Verfügbarkeit von iPhone-Etuis, Bildschirmschutzfolien, Autohalterungen und anderen Goodies ist einfach viel größer als bei jedem anderen Telefon, und das ist wichtiger, als den meisten Menschen bewusst ist. Kürzlich benutzte ich ein Pixel 3 und dann Pixel 4 als meinen täglichen Fahrer. Als jemand, der gerne regelmäßig das Gehäuse meines Telefons austauscht, damit es sich immer frisch anfühlt, war ich extrem enttäuscht über den Mangel an Optionen für Googles Mobiltelefone. iPhone-Besitzer werden dieses Problem nie haben.

Es gibt keine Bloatware. Ganz gleich, wie Sie Ihr iPhone kaufen, wo Sie es kaufen oder welches iPhone Sie kaufen, Sie werden keine vorinstallierte Bloatware sehen, wenn Sie es zum ersten Mal starten. Das bedeutet, dass es von Anfang an sauber ist, ohne Strom oder Daten sabotierende Apps, die Sie nicht darum gebeten haben, hinter den Kulissen Dinge zu sabotieren.

Das ist eine Erleichterung, wenn Sie jemals gesehen haben, wie ein neues Android-Handy aus der Schachtel kommt – insbesondere eines, das Sie über einen Carrier gekauft haben. Selbst wenn Sie 2.000 Euro für ein Galaxy Z Fold 2 ausgeben, ersparen Sie AT&T-Kunden nicht den Affront, dass Software wie CNN und DirecTV jetzt ihre App-Schubladen vollstopfen. Und es kann sogar noch schlimmer sein, wenn Sie ein günstiges Handy kaufen, das von einem Discount-Anbieter stark subventioniert wurde.

Android-Käufer, die eines der besten freigeschalteten Telefone ohne Servicevertrag kaufen, werden mehr Glück haben, wenn sie Bloatware vermeiden. Es hängt auch vom Unternehmen ab. Beispielsweise werden freigeschaltete Pixel-Telefone nicht durch Anwendungen von Drittanbietern beeinträchtigt; andererseits ist es nicht ganz unbekannt, dass einige freigeschaltete Mobiltelefone mit der einen oder anderen unerwünschten, gesponserten Software geliefert werden.

Sie erhalten schnellere Software-Updates. Android-Handys erhalten weniger Aktualisierungen als iPhones, und wenn doch, dann weniger häufig und oft mit Verzögerung.

Die Anzahl der Aktualisierungen, die ein Android-Telefon im Laufe seiner Lebensdauer erhält, hängt weitgehend davon ab, wie teuer es ist, von welchem Anbieter Sie es kaufen (oder ob es überhaupt von einem Anbieter gekauft wird) und wie die Software-Support-Richtlinien des Telefonherstellers aussehen.

Das ist weit entfernt von iPhones, die über viele Jahre hinweg mit wichtigen Software-Updates unterstützt werden, ganz gleich, was passiert. Nehmen Sie zum Beispiel das iPhone 6S, das diesen Herbst iOS 14 erhielt, obwohl es ursprünglich 2015 mit iOS 9 auf den Markt kam. Zum Vergleich: Nehmen Sie das Galaxy S6 von Samsung, das im selben Jahr auf den Markt kam und mit Android 5.0 Lollipop startete. Ihm fehlt nicht nur die neueste Android-Software, sondern es bekommt schon seit Jahren keine Updates mehr. Es schaffte es nur bis 7.0 Nougat, als Samsung den Stecker aus der Unterstützung zog – und als das S6 Nougat bekam, kam es im März 2017, acht Monate nachdem Google das Update enthüllt hatte.

Und wenn eine neue iOS-Version veröffentlicht wird, ist sie für alle am selben Tag und zur selben Zeit verfügbar und kann auf allen Modellen, die sie unterstützen, sofort installiert werden. Im Gegensatz dazu werden Android-Versionen in Wellen auf einzelne Telefone ausgerollt, nicht nur nach Modell.

Es hat eine bessere Unterstützung im Einzelhandel. Nehmen wir an, mit Ihrem iPhone geht etwas furchtbar schief, und Sie müssen es reparieren lassen. Oder vielleicht möchten Sie einen Bildschirmschutz installiert haben, und Sie möchten es lieber von einem Fachmann reparieren lassen, der die Folie mit nicht einmal einer Blase oder einem Staubkorn aufklebt. Was auch immer Ihr Problem ist, es ist schön, einen Ort zu haben, an den man sich wenden kann – und welcher Ort ist für iPhone-Benutzer besser geeignet als der Apple Store.

Besitzer von Android-Handys genießen diesen Luxus nicht. Wenn Sie einen neuen Akku oder einen Bildschirmersatz benötigen und Sie keinen Schutzplan bei dem Händler gekauft haben, bei dem Sie es gekauft haben, müssen Sie es wahrscheinlich an den Hersteller zurückschicken. Das ist ein ziemlich zeitaufwändiges Unterfangen, wenn man bedenkt, wie sehr wir alle tagtäglich auf unsere Telefone angewiesen sind.

iPhone gegen Android: Warum Android besser ist

Es gibt Telefone zu jedem Preis. Die überwiegende Mehrheit der Smartphones der Welt läuft mit Android, und da so viele Unternehmen Android-Handys bauen, gibt es sie in jeder Preisklasse. Es gibt billige Telefone unter der dreistelligen Marke wie das neue Pixel 4a, aber auch einige der besten kleinen und großen Telefone sowie Phablets und Faltbare, die weit über 1.000 Euro kosten. Egal, wie viel Sie ausgeben können, die Chancen stehen gut, dass Sie ein Android-Gerät finden, das zu Ihrem Budget passt oder exklusive Funktionen bietet.

Das Gleiche gilt nicht für iPhones, die in der Vergangenheit bei der Markteinführung teuer waren, um dann nach aufeinanderfolgenden Generationen im Preis zu sinken. Eines der erschwinglichsten Apple-Handys ist das iPhone 11, das bei seiner Einführung 600 Euro kostete. Im Gegensatz dazu kostet das OnePlus 7T (das auf Android läuft) 100 Euro weniger und verfügt über ein OLED-Display, doppelt so viel RAM und internen Speicher sowie ein 2x Teleobjektiv. Das am wenigsten teure iPhone, das Apple anbietet, ist das iPhone SE, ein fantastisches Gerät mit phänomenaler Leistung für nur 400 Euro, obwohl sein Design veraltet ist und sein Bildschirm für einige zu klein sein wird.

Es ist besser anpassbar. Obwohl sich sowohl iOS als auch Android im Laufe der Jahre weiterentwickelt haben, hat Android immer den Ruf gehabt, die Plattform für Benutzer zu sein, die gerne an ihren Geräten basteln und sie personalisieren. Das fängt beim Startbildschirm an, der dynamische Widgets und die Möglichkeit bietet, Apps außer Sichtweite überall auf einer Seite oder in einer Schublade zu platzieren – etwas, was das iPhone mit iOS 14 bisher nur einholt. Sie können sogar den Launcher Ihres Android-Handys gegen eine Alternative austauschen, die Sie im Google Play-Store herunterladen können.

Mit Android können Sie auch Ersatz von Drittanbietern für Kerndienste – wie Webbrowser, Tastaturen und Mediaplayer – herunterladen und sie als Standardversionen festlegen, wenn Sie eine App eines Drittanbieters einer auf Ihrem Telefon vorinstallierten App vorziehen. iOS hat sich in dieser Hinsicht im Laufe der Jahre verbessert, auch wenn die Implementierung immer noch etwas klobig ist.

Schließlich müssen wir noch über Hersteller-Skins sprechen – maßgeschneiderte Benutzeroberflächen und Android-Systemsoftware, die von bestimmten Telefonherstellern angepasst werden und zusätzliche Funktionen und oft auch die Möglichkeit bieten, Themen für Ihre Erfahrungen von oben bis unten zu erstellen. Einige Android-Fans bevorzugen Googles „Stock“-Interpretation von Android. Aber viele Nutzer mögen die maßgeschneiderte Software von Telefonherstellern, wie One UI von Samsung oder OxygenOS von OnePlus, wegen ihrer zusätzlichen Fähigkeiten, wie zum Beispiel die Möglichkeit, scrollende Screenshots zu machen und Fotos und Videos in passwortgeschützten Ordnern zu verstecken.

Sie können den Speicher (manchmal) erweitern. Obwohl erweiterbarer Speicher heutzutage etwas weniger populär ist, bieten viele Android-Telefone ihn immer noch an. So können Sie eine microSD-Karte verwenden, um Fotos, Anwendungen und andere Medien aufzubewahren, die nicht in den internen Speicher Ihres Geräts passen.

Das ist ein erstaunlicher Vorteil angesichts der exorbitanten Preise, die Apple und andere Telefonhersteller für die Verdoppelung oder Vervierfachung des Speicherplatzes beim Kauf eines Mobiltelefons verlangen. Warum sollten Sie weitere 100 bis 120€ auf den Preis eines neuen Telefons drauflegen, nur für zusätzliche 128 GB oder 256 GB Speicher (von denen Sie nicht einmal sicher sind, ob Sie sie überhaupt benötigen), wenn Sie später einfach 70€ auf eine 512-GB-Karte drauflegen können?

Hinzu kommt, dass viele Android-Geräte immer noch mit Kopfhöreranschlüssen ausgestattet sind – ein heiß begehrtes Feature, das Apple im Jahr 2016 aus seinen Telefonen verbannt hat, obwohl es heutzutage bei High-End-Telefonen sicherlich immer seltener wird. Das ist eine große Sache für Leute, die immer noch gerne ihre vertrauten, alten, verkabelten Kopfhörer benutzen.

USB-C ist universell einsetzbar. Android-Telefone sind heutzutage zum Aufladen und zur Datenübertragung weitgehend auf USB-C-Anschlüsse angewiesen, was sehr praktisch ist, wenn man zu den Menschen gehört, die gerne leichtes Gepäck und nur ein Kabel mit sich führen. USB-C befindet sich heutzutage auch auf vielen PCs sowie auf dem Nintendo Switch. Ich persönlich nehme auf Reisen nur mein 60-Watt-Chrom-Ladegerät mit, das mein Pixel 4, mein MacBook Pro und die Spielekonsole von Nintendo mit Strom versorgt. Das ist eine wunderschöne Sache.

Während das Lightning-Kabel von Apple ein Relikt aus der Zeit ist, als sich jede Technologiefirma gezwungen sah, einen eigenen proprietären Anschluss zu entwickeln, stellt USB-C die ideale Lösung mit einem Anschluss dar, auf die die Branche hinarbeitet. Es öffnet auch Türen zu schnelleren Ladetechnologien.

Der OnePlus 8T zum Beispiel kann in nur 15 Minuten von null auf 55 Prozent Batteriekapazität aufladen. Wenn Sie 30 Minuten warten, haben Sie einen Akku, der zu 93 Prozent voll ist.

Vergleichen Sie das mit dem iPhone 12, das weiterhin bei Lightning bleibt. Und Apple enthält nicht einmal mehr ein Ladegerät in der Verpackung.

Es gibt ein echtes Dateisystem (mit Drag-and-Drop-Unterstützung auf dem PC). Die meisten Leute brauchen sich mit dem Dateisystem ihres Smartphones nicht die Hände schmutzig zu machen. Trotzdem ist es gut zu wissen, dass Android Ihnen diese Möglichkeit bietet, wenn Sie es wünschen. Noch besser: Wenn Sie ein Android-Handgerät an einen Windows-PC anschließen, können Sie Dateien ganz einfach per Drag & Drop in Ordner ziehen, so als ob das Gerät nur ein weiteres Laufwerk wäre.

Das bedeutet, dass Ihre Medienbibliotheken und Dokumente kinderleicht übertragen und lokal gespeichert werden können, und Sie müssen keinen monatlichen Cloud-Service abonnieren, wenn Sie eine besonders große Bibliothek haben. iPhones verdecken das Dateisystem vor dem Benutzer für alles außer Fotos, was für den Umgang mit Musik, Dokumenten und anderen Medienformen sehr frustrierend sein kann.

Einige Android-Telefone, wie das Galaxy Note 20, verfügen sogar über spezielle PC- oder Display-Projektionsfunktionen, mit denen Sie Ihr Gerät als Desktop-Gerät nutzen können. Die DeX-Schnittstelle von Samsung ist ein solches Beispiel dafür. Mit einer solchen Vielseitigkeit könnte ein High-End-Android-Telefon legitimerweise als Ersatz für eines der besten Chromebooks oder ähnlich ultraportable Laptops fungieren.

Innovative Funktionen landen in der Regel zuerst auf Android-Handys. Sicher, die Kassen von Apple sind ziemlich voll. Aber es ist nur ein Unternehmen mit einer Philosophie. Infolgedessen kann sich iOS nur langsam – oder zumindest langsamer als die Android-Community – an neue Technologien anpassen.

Bei so vielen Unternehmen, die Android-Handys bauen, überrascht es kaum, dass Android-Partner dazu neigen, Apple mit Innovationen im mobilen Bereich auf dem Markt zu schlagen. Drahtloses Aufladen, schnelles Aufladen, NFC, 4G LTE, 5G, OLED-Displays, In-Screen-Fingerabdruck-Sensoren, wasserfeste und mehrlinsige Kameras – all das landete auf Android-Geräten vor den iPhones, ebenso wie Software-Durchbrüche wie echtes Multitasking, Kopieren und Einfügen und Unterstützung für mehrere Fenster.

Das soll natürlich nicht heißen, dass Apple keine eigenen Durchbrüche geliefert hätte. Das iPhone X war nicht das erste Telefon mit Gesichtserkennung, aber es war das erste mit einem, das zuverlässig und sicher funktionierte. Allerdings werden jedes Jahr weitaus mehr Android-Telefone von verschiedenen Anbietern auf den Markt gebracht, so dass es nur eine Frage der Größenordnung ist, dass die Hardware, auf der Googles Plattform läuft, schneller angepasst werden kann.

Welche Plattform ist denn jetzt die Beste?

Also dann, iPhone oder Android: Welches sollten Sie wählen? Beide Plattformen haben Vor- und Nachteile, und wie bei vielen Kaufentscheidungen wird Ihre Wahl davon abhängen, was Sie am meisten schätzen.

Ein iPhone zu besitzen ist eine einfachere und bequemere Erfahrung. Es gibt weniger zu bedenken, und da das iPhone von Apple die beliebteste Smartphone-Marke ist, gibt es überall, wo Sie hingehen, eine Fülle von Unterstützung – egal, ob Sie Ihre Batterie austauschen müssen oder einfach nur ein neues Gehäuse kaufen möchten.

Wenn es einem nur um die Kamera geht ist der Griff zu einer kleinen Kompaktkamera vielleicht doch die bessere Wahl.

Der Besitz eines Android-Geräts ist in dieser Hinsicht etwas schwieriger. Gleichzeitig ist es aber auch freier, weil es mehr Auswahlmöglichkeiten bietet – die Wahl, wie viel Sie ausgeben möchten, die Wahl der Hardware- und Softwarefunktionen und die Wahl, wie Sie Ihre Erfahrungen organisieren und personalisieren. Wenn Sie bei der Technologie, die Sie verwenden, sehr wählerisch sind, werden Sie Android vielleicht als befreiender empfinden – ich wage zu behaupten, es macht Spaß -, obwohl Sie wahrscheinlich auch den relativen Mangel an hochwertigen Anwendungen und Zubehör beklagen werden.

Wenn Sie sich fragen, zu welchem bestimmten Gerät Sie wechseln sollten, gibt es keinen besseren Ausgangspunkt als unsere Listen der besten iPhones und besten Android-Telefone. Welches Gerät Sie auch wählen, stellen Sie einfach sicher, dass es zu Ihren Betriebssystemeinstellungen passt.

Google Pixel 4a 5G – Was kann es

Wann immer Sie sich zur Bewertung eines Telefons hinsetzen, müssen Sie berücksichtigen, mit welchen Telefonen es im Wettbewerb steht. Bei unserer Überprüfung von Pixel 4a 5G haben wir jedoch festgestellt, dass Googles 499 5G-Telefon nicht immer zu einfachen Vergleichen einlädt.

Ihr unmittelbarer Instinkt ist es, es mit dem 349 Pixel 4a zu vergleichen, da die beiden Telefone schließlich einen gemeinsamen Namen haben, auch wenn sie letztlich unterschiedliche Zielgruppen bedienen. Das Pixel 4a ist für Leute, die das beste Kamerahandy in einem möglichst billigen Gerät wollen; das Pixel 4a 5G zielt auf Leute, die ein Top-Kamerahandy, aber auch 5G-Konnektivität wünschen.

Es gibt eine ganze Reihe von Mobiltelefonen der Mittelklasse, die jetzt 5G bieten, gegen die das Pixel 4a 5G in direktem Vergleich antreten wird – hier ein LG Velvet, dort ein Galaxy A71 5G. Und ich denke, dass es ziemlich gut abschneidet, da Googles Erfahrung mit mobiler Fotografie alle Bedenken hinsichtlich der Batterie des Pixels überwiegt.

Aber in vielerlei Hinsicht ist der eigentliche Konkurrent des Pixel 4a 5G ein anderes Google-Handy. Das Pixel 5 hat viele Gemeinsamkeiten mit seinem billigeren Geschwisterchen – so sehr, dass das Pixel 4a 5G letztendlich in jedem Vergleich die Nase vorn hat. Wenn Sie ein 5G-Telefon von Google wollen, ist das Pixel 4a 5G das richtige.

Google verkauft das Telefon entsperrt, und Sie können im Google Store auch Versionen kaufen, die an Verizon und Google Fi gebunden sind. AT&T verkauft nun auch das Telefon, wobei T-Mobile und Verizon in Kürze das Pixel 4a 5G hinzufügen werden.

Eine Anmerkung zum Pixel 4a 5G, das über Verizon verkauft wird – es kostet 100 Dollar mehr als die Standardversion für 499 Dollar. Das liegt daran, dass es für Googles Hochgeschwindigkeits-5G-Türme auf mmWave-Basis ausgelegt ist, die 5G-Netze im unteren und mittleren Frequenzbereich übertreffen. Verizon 5G ist in 51 Städten mit mmWave ausgestattet, während ein landesweites Netzwerk, das auf einem Spektrum im unteren Bandbreitenbereich aufgebaut ist, im Oktober eingeführt wurde. (Sie erhalten 5G mit dem Pixel 4a 5G auch ohne mmWave, aber es ist nur ein kleines bisschen schneller als LTE).

Review von Pixel 4a 5G: Gestaltung & Design

Das Pixel 4a 5G ist ein hübsches Telefon, und manchmal, wenn es mit dem Gesicht nach oben auf meinem Schreibtisch gegenüber einem Pixel 4 XL saß, musste ich eine Doppelaufnahme machen, bevor ich wusste, welches Telefon ich nehmen sollte. Das ist nicht der Fall, wenn das Pixel 4a 5G umgedreht wird – die Rückseite ist aus Kunststoff, und es sieht definitiv so aus.

Sie bekommen zwar keinen schicken Glas- oder Metallrahmen, um Ihrem Telefon einen Hauch von Stil zu verleihen, aber das Pixel 4a 5G liegt trotzdem bequem in der Hand. Selbst mit einem 6,2-Zoll-Bildschirm ist es mit nur 168 Gramm (5,9 Unzen) ziemlich leicht. Das schickere LG Velvet bringt es auf 6,3 Unzen, und wenn Sie leichter zu tragende Handys bevorzugen, macht das geringere Gewicht des Pixel 4a 5G den Unterschied aus.

Die Ränder des Pixel 4a 5G sind ziemlich schlicht, mit dem Einschaltknopf (in einem kontrastierenden Weiß bei der Just Black-Version des Telefons) und der Lautstärkeschwinge auf der rechten Seite. Auf der Oberseite befindet sich ein Kopfhöreranschluss, was eine gute Nachricht für Leute ist, die immer noch kabelgebundene Kopf- und Ohrhörer verwenden.14